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Luzzu
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Der junge Mann und das Meer: Jesmark, ein Fischer auf der Insel Malta, sieht sich gezwungen, den seit Generationen gelebten Beruf aufzugeben. Alexander Camilleri verleiht im Spielfilm «Luzzu» seiner Familiengeschichte eine allgemeingültige Dimension. Ab 18. November im Kino
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JKL
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Rückkehr nach Višegrad
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Zurück in die Vergangenheit: 1991 begannen die Jugoslawienkriege, die in Višegrad die serbischen und bosnische Schüler trennten. Im Dokumentarfilm «Rückkehr nach Višegrad» erzählen Julie Biro und Antoine Jaccoud von deren Klassenzusammenkunft im Jahre 2015. – Ab 3. Dezember im Kino
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TUV
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L'Engloutie
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Leben in Zwischenwelten: Im Jahre 1899 kommt Aimée, eine junge Lehrerin, in stürmischer Nacht in einem verschneiten Dorf in den Hautes-Alpes an. Obwohl ihr die Bewohner misstrauen, ist sie fest entschlossen, mit ihrem Wissen Licht ins Dunkel der Kinder zu bringen. Während sie sich in das Leben der Gemeinschaft einfügt, breiten sich bei ihr Verwirrung und Einsamkeit aus, bis eines Tages Bewohner von einer Lawine verschüttet werden. Mit «L'Engloutie» hat Louise Hémon ein filmisches Gedicht geschaffen, das tief bewegt und herausfordert. Ab 12. Februar im Kino
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JKL
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Promis le ciel
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Migration in Afrika: Drei Frauen von der Elfenbeinküste teilen sich nach ihrer Flucht nach Tunis eine Wohnung und unterstützen sich gegenseitig. Als sie ein kleines Mädchen, das einen Schiffbruch im Mittelmeer überlebt hat, bei sich aufnehmen, gerät ihr fragiles Gleichgewicht ins Wanken. Nach ihrem Debütfilm «Under the Fig Trees» richtet Erige Sehiri in «Promis le ciel» die Kamera auf die Lebenswege dieser Frauen, die vom Süden der Sahara in den Norden geflohen sind und dort ihr Leben mit bemerkenswerter Stärke meistern. Ab 19. Februar im Kino
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PQRS
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Hanami
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Eintauchen in eine fremde Welt: Auf einer fernen Insel, von der alle weg wollen, pendelt der Film «Hanami» der schweizerisch-kapverdischen Regisseurin Denise Fernandes zwischen Traum und Wirklichkeit und lebt aus der Verbindung von materiellen und immateriellen Elementen, von Geschichten und Erfahrungen, die im Leben in diesem Land eine Rolle spielt.
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GHI
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Tatti, paese di sognatori
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Ein Dorf erwacht zum Leben: Mit «Tatti, paese di sognatori» schuf der Schweizer Filmemacher und Ethnologe Ruedi Berger die zauberhafte Liebesgeschichte eines abgelegenen Ortes in der Toscana. Während man vielerorts auf dem Land auswandert, wächst in Tatti eine neue Dorfgemeinschaft heran, erblühen Freundschaften und erstrahlt eine Lebensfreude, die wohl auch für anderswo Mut machen. Aab 19. März im Kino
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TUV
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Quo Vadis, Aida?
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Eine Frau zwischen den Fronten: Die bosnische Regisseurin Jasmila Žbanić schildert im Spielfilm «Quo Vadis, Aida?» aus Sicht einer Frau den Genozid von Srebrenica und macht daraus ein grossartiges filmisches «Requiem».
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PQRS
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Inshallah a Boy
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Die Männer entscheiden: Nach dem plötzlichen Tod ihres Mannes ist Nawal mit Tochter Noura allein und muss um ihre Existenz kämpfen. In Jordanien, wo Männer von Gesetzes wegen bevorteilt sind, wäre die Situation mit einem Sohn anders. Mit Mouna Hawa in der Hauptrolle liefert Amjad Al Rasheed in «Inshallah a Boy» ein starkes Debüt über den Kampf einer mutigen Frau gegen das allmächtige Patriarchat. Ab 6. Juni im Kino
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GHI
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Agent of Happiness
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ABC
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Àma Gloria
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Mit Liebe einen Hymnus auf die Liebe gefilmt: Cléo lebt mit ihrem Vater, Gloria ist als Kindermädchen Teil ihres Lebens. Als die Mutter von Gloria stirbt, muss sie zurück in ihre Heimat nach Kap Verde. Mit dem Spielfilm «Àma Gloria» hat Marie Amachoukeli-Barsacq einen ergreifenden und tiefsinnigen Hymnus auf die Liebe zwischen Erwachsenen und Kindern geschaffen.
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ABC