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Promis le ciel
Migration in Afrika: Drei Frauen von der Elfenbeinküste teilen sich nach ihrer Flucht nach Tunis eine Wohnung und unterstützen sich gegenseitig. Als sie ein kleines Mädchen, das einen Schiffbruch im Mittelmeer überlebt hat, bei sich aufnehmen, gerät ihr fragiles Gleichgewicht ins Wanken. Nach ihrem Debütfilm «Under the Fig Trees» richtet Erige Sehiri in «Promis le ciel» die Kamera auf die Lebenswege dieser Frauen, die vom Süden der Sahara in den Norden geflohen sind und dort ihr Leben mit bemerkenswerter Stärke meistern. Ab 19. Februar im Kino
Existiert in Filme / / Titel / PQRS
Hanami
Eintauchen in eine fremde Welt: Auf einer fernen Insel, von der alle weg wollen, pendelt der Film «Hanami» der schweizerisch-kapverdischen Regisseurin Denise Fernandes zwischen Traum und Wirklichkeit und lebt aus der Verbindung von materiellen und immateriellen Elementen, von Geschichten und Erfahrungen, die im Leben in diesem Land eine Rolle spielt.
Existiert in Filme / / Titel / GHI
Tatti, paese di sognatori
Ein Dorf erwacht zum Leben: Mit «Tatti, paese di sognatori» schuf der Schweizer Filmemacher und Ethnologe Ruedi Berger die zauberhafte Liebesgeschichte eines abgelegenen Ortes in der Toscana. Während man vielerorts auf dem Land auswandert, wächst in Tatti eine neue Dorfgemeinschaft heran, erblühen Freundschaften und erstrahlt eine Lebensfreude, die wohl auch für anderswo Mut machen. Aab 19. März im Kino
Existiert in Filme / / Titel / TUV
Lunana
Ein Lehrer lernt Achtsamkeit: Der Dokumentarspielfilm «Lunana» von Pawo Choyning Dorji ist ein Hymnus auf Erziehung und Bildung als Formen achtsamen und liebevollen Menschseins – dargestellt und erlebt in den faszinierenden Landschaften Bhutans.
Existiert in Filme / / Titel / JKL
In den Gängen
Gemeinsam, zweisam und einsam: Nach einer Story des Kultautors Clemens Meyer schuf der Newcomer-Preisträger Thomas Stuber mit dem Film «In den Gängen» ein Meisterwerk über Einsamkeit, Freundschaft und Liebe in einem Grossmarkt.
Existiert in Filme / / Titel / GHI
True Mothers
Was heisst Muttersein? Ein Mädchen, das versehentlich von ihrem Freund schwanger wird, und ein Paar, das keine eigenen Kinder bekommt, werden von Naomi Kawase im Film «True Mothers» auf eindrückliche Weise zusammengeführt. Die japanische Regisseurin erkundigt dabei mit wunderbaren Bildern und liebenswürdigen Menschen, was Muttersein heissen kann. Ein Film, der Wertmassstäbe setzt.
Existiert in Filme / / Titel / TUV
L’Attachement
Im Beziehungsnetz: Sandra, eine alleinstehende Frau in den Fünfzigern, lebt ein unabhängiges Leben frei von Konventionen. Wegen eines Todesfalls erklärt sie sich widerwillig bereit, den fünfjährigen Elliott der Nachbarsfamilie zu hüten, ahnt nicht, dass sie damit zu einer wichtigen Bezugsperson für die Familie wird. Carine Tadieu vertieft und erhöht «L’Attachement» zur Hymne auf die zwischenmenschlichen Beziehungen. Ab 21. August im Kino
Existiert in Filme / / Titel / JKL
Agent of Happiness
Existiert in Filme / / Titel / ABC
Rotzloch
Ein Friedhof des Lebens: In einem einsamen Steinbruch suchen vier junge Geflüchtete nach Kontakt, vor allem zu Frauen, sie wünschen sich Liebe und Sex. Die Schweizerin Maja Tschumi nähert sich den Männern mit ihrem Dokumentarfilm «Rotzloch» und schildert berührende, traurige, ärgerliche Zustände und ein System, das nicht weiter hilft. Ein Film, der Fragen stellt, die quälen und herausfordern. Ab 1. Dezember im Kino
Existiert in Filme / / Titel / PQRS
Burning Memories
Ein Bild, das Vergangenheit aufklärt: Alice Schmid hat ihr Leben lang über Kinder Filme gedreht und geschrieben, bis sie vor dem Bild «Pubertät» von Edvard Munch erkennt, dass sie selbst in der Jugend ein Missbrauchsopfer war. Ihr Film «Burning Memories» berichtet darüber: anspruchsvoll und sehr persönlich.
Existiert in Filme / / Titel / ABC